Ein Gastartikel: nur Spaß und Ehrenamtliche Arbeit, oder konkrete Profite?
Posted on | September 16, 2011 | No Comments
Blogging ist die Mode des 21. Jahrhunderts. Viele Leute die regelmäßig ihre Zeit in der Online-Welt verbringen, haben eigene Blogs. Auch viele Unternehmen verfügen über sogenannte Corporate Blogs. Dort berichten sie über Erfolge und Pläne des Unternehmens. Politiker, Promis, jeder möchte ein Blog haben und möglichst viele Leser für seine Webseite gewinnen. Wenn man sich die Blogverzeichnisse, wie zum Beispiel Bloggerei.de anschaut, findet man dort Tausende von Blogs zu verschiedenen Themenbereichen, wie Programmierung, Webdesign, iPhone, Suchmaschinenoptimierung, aber auch Reisen, Freizeit und alles, wofür man sich noch interessieren könnte. Auch engere Berufsgruppen, wie zum Beispiel C Programmierer haben ihre thematischen Blogs. In jedem Themengebiet ist die Auswahl sehr groß. Natürlich ist nicht jeder Blog sehenswert, aber es gibt viele, die seit Jahren in Netz existieren und immer ein bestimmtes Niveau halten. Schreiben die Gastautoren ihre Texte auf solchen Blogs, weil die es mögen oder einfach populärer werden wollen? Manche bestimmt, aber es gibt auch viele, die davon auch profitieren möchten. An dieser Stelle ist nicht die Rede von Texter oder Gastblogger, die mit den Gastbeiträgen ihren Unterhalt verdienen, sondern von Leuten, die mithilfe von einem Gastartikel für ihre Webseiten werben. Ein Gastartikel mit zwei oder drei Links im Text kann auf einer guten Webseite eine große Bedeutung haben. Im Idealfall sollte ein Blog für den der Gastbeitrag geschrieben wird, ein Thema behandeln, das relevant zum Keyword und zur verlinkten Seite ist. Sollte es nicht der Fall sein, ist es auch kein Drama, da solche Backlinks auch gezählt werden. Sie haben vielleicht nicht die Qualität, wie Links auf themenrelevanten Blogs, aber sie werden der verlinkten Seite auf keinen Fall schaden. Ein Gastartikel ist eine optimale Form eines erfolgreichen Linkaufbaus.
Wojciech von twago
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